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Die Kraft von Vitamin B12

Die Kraft von Vitamin B12

B12: Der unverzichtbare Alleskönner unter den Vitaminen.

B12 gehört zu den wichtigsten Nährstoffen, die unser Körper benötigt. Das auch als "Cobalamin" bezeichnete Vitamin kann in der menschlichen Leber über mehrere Jahre hinweg gespeichert werden. Es ist nicht nur für die Bildung von roten Blutkörperchen wichtig, sondern hilft dir auch dabei, dich wohlzufühlen. Doch was passiert, wenn dein B12-Spiegel zu gering ist? Welche Nahrungsmittel enthalten besonders viel Cobalamin? Und was gibt es sonst noch Wissenswertes um das Vitamin B12? In diesem Beitrag erfährst du es!

Der Tagesbedarf für Erwachsene liegt bei 4 µg.

Damit du stets leistungsfähig bist, nicht ständig von Infekten geplagt wirst und nicht immer wieder wichtige Dinge vergisst, ist ein ausreichend hoher Spiegel des Vitamins B12 vonnöten. Der Tagesbedarf hängt dabei sowohl vom Alter als auch davon ab, ob du eventuell schwanger bist oder gerade dein Kind stillst. Als Grundsatz gilt: Erwachsene im Alter zwischen 25 unter 50 Jahren benötigen laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) 4 µg Vitamin B12 pro Tag. Bleibt die Zufuhr unter diesem Wert, kann es zu Störungen im Zellstoffwechsel, bei der Blutbildung sowie im Bereich des Nervensystems kommen. Als wichtiger Teil des Stoffwechselprozesses hilft Vitamin B12 nämlich dabei, Nährstoffe aus der Nahrung so umzubauen, dass sie vom Körper genutzt werden können. Kommt es hier zu einem Defizit, verändert sich der Stoffwechsel negativ und wir fühlen uns nicht nur müde, sondern nehmen unter Umständen sogar an Gewicht zu.

Zu wenig Vitamin B12 kann zu Blutarmut führen.

Funktioniert die körpereigene B12-Produktion nicht oder wird generell zu wenig dieses Vitamins aufgenommen, droht eine Blutarmut. Dies kommt daher, dass B12 für die Bildung der roten Blutkörperchen unverzichtbar ist. Da die bei einem B12-Mangel auftretenden Symptome jedoch auch andere Ursachen haben können, ist es nicht immer leicht, die Vitamin-Unterversorgung sicher festzustellen. So kann ein B12-Mangel möglicherweise lange unentdeckt bleiben.

Zu den Symptomen eines Vitamin B12-Mangels gehören:

- Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
- Schwäche.
- Eingerissene Mundwinkel.
- Zungenbrennen.
- psychische Probleme wie Depressionen und Wesensänderungen.



B12 aus der Nahrung aufnehmen: Diese Lebensmittel sind empfehlenswert.

Damit du ausreichend Vitamin B12 aus der Nahrung zu dir nimmst, sind eine Reihe von Lebensmitteln besonders empfehlenswert. Hierzu gehören unter anderem:

- Fisch und Meeresfrüchte.
- Eier.
- Fleisch (insbesondere Leber!).
- Meeresfrüchte.
- Milch und Käse.

Generell enthalten vor allem Lebensmittel tierischen Ursprungs viel Vitamin B12.

Gehörst du zur Risikogruppe für einen B12-Mangel?


Einige Menschen gehören zur Risikogruppe für einen B12-Mangel. Neben Patienten mit bestimmten Darmerkrankungen sind besonders Veganer betroffen. Da Veganer überhaupt keine tierischen Lebensmittel verzehren, kommt es bei ihnen häufig zu mehr oder weniger ausgeprägten Mangelerscheinungen. Diese können - nach ärztlicher Beratung und entsprechender Überwachung - eventuell mit B12-Tabletten oder Injektionen behandelt werden. Auch bestimmte Getränke sind für Veganer eventuell eine Möglichkeit, mehr B12 aufzunehmen. Hierzu gehören beispielsweise Hafer-, Soja- oder Reisgetränke. Allerdings sind nicht alle Getränke aus dieser Kategorie auch tatsächlich B12-Lieferanten, sodass es sinnvoll ist, die Inhaltsangaben der jeweiligen Produkte genau zu studieren.
 

Gibt es Probleme bei zu viel B12?

Viele Vitamine und Mineralien können im Übermaß schädlich sein. Es ist daher sinnvoll, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Menge B12 einzuhalten und das Vitamin nicht in zu großen Dosen zu verzehren. Zudem hat eine übermäßige Aufnahme keinerlei Vorteile. Neben all dem musst du allerdings auch bedenken, dass dein Vitamin B12-Spiegel durch die Einnahme bestimmter Arzneimittel beeinflusst werden kann, sodass du eventuell einen höheren B12-Bedarf hast. Auch das solltest du mit deinem Arzt besprechen. Gemeinsam lässt sich hier sicher eine gute Lösung finden. 

 

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